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Geschrieben von Tania Belli   

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Warum nun aber Koinonia
Geschrieben von Bruna Carosi
Die Idee, KOINONIA zu gründen, ist aus der Überlegung heraus entstanden, dass heute wie zur Zeit der ersten christlichen Gemeinde eine bedeutende und dringende Notwendigkeit besteht, die uns umgebenden und mit nur geringen Geldmitteln ausgestatteten Mitmenschen zu unterstützen und so einen Teil der Frucht unserer Arbeit mit ihnen zu teilen.

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Wie soll das nun also funktionieren, diese KOINONIA
Geschrieben von Bruna Carosi

In unserer heutigen westlichen Gesellschaft mag eine kleine Spende, die vielleicht nur einem Kinobesuch, einem Eis, oder einem bescheidenen Abendessen in einem Restaurant entsprechen zu scheint, fast schon lächerlich wirken. Auf der anderen Seite ist ein solcher Geldbetrag für jeden erschwinglich.

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Koinonia Wann

Geschrieben von Bruna Carosi

Sobald einmal dieses Verlangen, mit anderen teilen zu wollen, geweckt ist, haben wir ein andauerndes praktisches Mittel, um eine Welt der KOINONIA zu errichten und so die christliche Anteilnahme (=Nächstenliebe) auszuleben.


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Koinonia geht weiter
Geschrieben von Bruna Carosi

So wie Eltern jeden Schritt, jede Veränderung und besonders die neuesten Erfolge ihres Kindes mit allergrößtem Interesse und in fröhlicher Aufregung verfolgen, so können auch wir voller Stolz beobachten, dass „unser gemeinsames Kind“ KOINONIA jeden Tag größer wird und sich guter Gesundheit erfreut.

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KOINONIA und der Selige Pfarrer Luigi Orione
Geschrieben von Bruna Carosi

(2007) Die unermessliche Nächstenliebe des Seligen Pfarrers Luigi Orione ist das größte Geschenk, das er seinen Kindern und all jenen vererben konnte, die ihn auf seinem Lebensweg haben begleiten dürfen, und welches sich noch heute mehr als offenkundig erweist. Diesmal stellt sich diese Nächstenliebe in den Dienst der KOINONIA. Während des 13. und 14. Oktobers diesen Jahres (2007) hat die Gemeinde Mater Dei des Don-Orione-Zentrums in Rom zu einer Spendensammlung aufgerufen, deren Erlös direkt für die bedürftigen Studenten und Auszubildenden in Indien bestimmt war, die zur Zeit in das Projekt eingeschrieben sind. Ein herzliches Dankeschön und Vergelt’s Gott geht an den Gemeindepfarrer Don Giovanni Carollo, den Vikar Don Rosario Belli, an die indischen Ordensschwestern, die in der Nähe des Zentrums arbeiten, sowie an alle, die zum Erfolg der Wohltätigkeitsveranstaltung beigetragen haben! In diesem Sinne unterstellen wir unser Projekt der „Bildung für bedürftige Jugendliche in Indien“ ganz dem Motto des Seligen Luigi Orione, an dem wir voll Vertrauen und Glauben festhalten wollen: Einzig die Nächstliebe wird die Welt zu erlösen vermögen!

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